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Coronavirus, Masken aus Baden-Württemberg

14.04.2020

Coronavirus, Masken aus Baden-Württemberg: ako Kunststoffe GmbH und Fröbel GmbH stellen wiederverwendbare Gesichtsmasken in Deutschland her

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Sinsheim-Hoffenheim/Blaufelden, den 14.04.2020. Die Firmen ako und Fröbel aus Baden-Württemberg haben eine wiederverwendbare Gesichtsmaske entwickelt. Damit reagieren die Mittelständler auf den großen Bedarf an Gesichtsmasken in Deutschland – und garantieren ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Corona-Krise die Arbeitsplätze.

Das Besondere an der Maske: Sie ist kein Wegwerfprodukt, sondern kann immer wieder verwendet werden. Sie besteht aus einem Grundkörper und Aufsatz sowie einem Vlies, das als Filter dient und ausgetauscht werden kann. Dann erfüllt die Maske wieder ihre ausgeschriebene Wirkung. Sie ist auch für verschiedene Vliese (medizinisch, FFP2, FFP3) geeignet. Der Grundkörper und Aufsatz kann mit Desinfektionsmittel oder heißem Wasser (>70°C) gereinigt werden.

Innerhalb der letzten zwei Wochen haben die Familienunternehmen Alfred Kolb GmbH und Fröbel GmbH ihre Produktion auf diese Masken umgestellt. Die Dienstleisterfirma, die die Filtervliese zuschneidet, konnte dadurch Mitarbeiter aus der Kurzarbeit holen. Produziert sind die Kunststoffteile und Filtervliese zu 100 Prozent in Deutschland.

Ab Kalenderwoche 17 wollen die Hersteller liefern, etwa 100.000 Masken pro Woche. Ziel sind Großhändler, Unternehmen und im Falle einer Zertifizierung auch das Gesundheitswesen.

Beim Institut für Arbeitsschutz der DGUV (Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) haben die Unternehmen eine Zertifizierung beantragt. Damit wären die Masken als Coronavirus-Pandemie-Atemschutzmasken anerkannt.

Herstellerinfos unter:
www.ako-kolb.de/
www.froebel-kunststoff.de/

Informationen zur Communitymaske finden Sie unter:

www.communitymaske-ako.de/


 
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AKO Kunststoffe Alfred Kolb GmbH.